Von allen auf der Aktuellen Seite und im Archiv 2016 und 2017 abgebildeten Personen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tafel, haben wir das Einverständnis zur Veröffentlichung eingeholt.

Ein gelungenes Sommerfest

Ein Sommerfest, wie man es sich nur wünschen kann, warm und trocken, einladend gedeckte Tische, ein leckeres Salatbuffet, von Koithahn gespendetes bestes Grillfleisch und Krakauer Würstchen, von Iris gekonnt zubereitet, genau wie es sein muss, und dann ein volles Haus, über fünfzig Mitarbeiter genossen diesen Abend, sie kamen aus Osterode und Herzberg, aus Duderstadt und Gieboldehausen, aus Hattorf und der Samtgemeinde Bad Grund. Bei lebhaften Gesprächen wurde viel gelacht, aber auch die Tafelzukunft bedacht. Ein herzlicher Dank an alle, die vorbereitet und aufgebaut, Tische gedeckt und den Grill bedient, Salate kreiert und Nachtisch gezaubert haben. Und Dank auch an die Helfer, die abgebaut und ins Haus getragen und alles aufgeräumt hinterlassen haben  -  und an die Fotografen.  

Besuch aus dem Senegal

Mit Blick auf eine angestrebte Städtepartnerstadt besuchte in der letzten Juniwoche eine Abordnung aus dem Senegal die Stadt Osterode. Angefangen hatten die Beziehungen mit einer Brieffreundschaft, gefolgt von Schüleraustausch und Schulbesuchen. Dahinter als engagierte und treibende Kraft Herr Rüsteberg vom TR-Gymnasium.

In dem dicht gefüllten Besuchsprogramm war auch die Osteroder Tafel vorgesehen. Denn die Tafel ist nicht nur immer wieder ein Thema für Schüler des TRG, sondern nimmt auch aus der Sicht des Bürgermeisters Klaus Becker eine wichtige Funktion im sozialen Geschehen unserer Stadt ein.

Die Tafeln in Deutschland möchten zwischen Mangel und Bedürftigkeit einerseits und hohem Überfluss andererseits vermitteln

Die Vorstellung von Bedürftigkeit in einem Land hängt ab vom sozialen Umfeld. Sie fällt im Senegal sicher anders aus als in Deutschland. Dr. Herrmann stellte den Gästen dar, wenn wir beklagen, dass hier entsprechend der Armutsstatistik 20 % der Menschen von Armut betroffen sind, so klagen wir auf hohem Niveau. Denn die Sozialleistungen sind für jeden so bemessen, dass genug für Wohnung, Nahrung und Kleidung vorhanden ist. Aber es fehlt an sozialer Teilhabe, und es bedeutet für viele ein Leben in sozialer Ausgrenzung. Um sich anzupassen und nicht aufzufallen geben die Betroffenen viel Geld für Statussymbole aus, aber sparen an guter Nahrung und neigen zu hoher Verschuldung. Das wird besonderes für Kinder problematisch, z. B. gehen sie ohne Frühstück in die Schule, und sie haben deutlich geringere Bildungschancen und laufen Gefahr, aus diesem Milieu nicht herauszukommen. In ihre bessere Ausbildung zu investieren, ist eine notwendige und wertvolle Investition in die Zukunft. 

Auf der anderen Seite steht ein Überangebot an Lebensmitteln von 30 %, und das seit Jahrzehnten.

Im weiteren erfuhren die Gäste von der Struktur und den Arbeitsabläufen der Tafel, von Mitarbeitern und Sponsoren.

 

Das gesellschaftliche Geschehen im Senegal ist u.a. geprägt von hoher Gastfreundschaft und starken, tragenden Familienstrukturen und daher von einem anderen helfenden Umgang mit Armut. Entscheidend sei, so Herr Rüsteberg, dass wir im Umgang mit Menschen unser Herz sprechen lassen und dass wir besonders auch junge Menschen dafür gewinnen und ihnen nahe bringen, was wir unter sozialer Kompetenz verstehen.

Grillfest in Duderstadt

Das Ausgabeteam in Duderstadt feierte am 12. Juni seinen 6. Geburtstag und traf sich zur Grillparty auf der Schulwiese am Ende der Rosengasse. Die Vorsitzende, Dagmar Klie, freute sich über die gut besetze lange Tafel und auch über die Anwesenheit des Tafelvorstands zusammen mit Martina und Iris. Das insgesamt große Team wird von sechs Gruppen gebildet, vier für die Montagsausgabe, zwei für den Donnerstag. Und sie wechseln sich gruppenweise ab. Alle vier bis sechs Wochen lädt Dagmar Klie die Mitarbeiter zu einem Arbeitstreffen ein, um sich auszutauschen und abzusprechen. So gibt es einen starken Zusammenhalt im Team. Das spürte man jetzt bei der regen Unterhaltung und ausgelassenen Stimmung im Zelt. Und sie alle hatten sich mit dem großen, bunten Salatbuffet an der Vorbereitung beteiligt.  In solchen Teams gibt es auch immer erfahrene Grillmeister. Man ließ es sich bestens schmecken. Sehr gern angenommen wurden die speziellen Tafelschürzen, die der Vorstand aus Osterode überreicht hatte. So kann die jeweils aktive Gruppe bei der Ausgabe mit einem etwas einheitlichen Aussehen auftreten und zu erkennen sein.

Die 2000. Lebensmittelausgabe in Osterode

Am 14. Mai traf sich das Ausgabeteam vom Osteroder Tafelladen zu einer kleinen Feier, denn an diesem Tag wieder-holte sich die Ausgabe von Lebensmitteln zum 2000. Mal. Am 1. März 2005 hatte die Osteroder Tafel in ihren Räumen Abgunst 1 zum ersten Mal Lebensmittel an Bedürftige verteilt. Am ersten Tag kamen nur 25 Kunden, aber diese Zahl nahm sehr schnell zu. Bis zu dreimal in der Woche konnten sie den Tafelladen aufsuchen. Die Regale mit Brot und Kuchen, mit Obst und Gemüse und die Kühlschränke mit Fleisch- und Molkereiprodukten waren fast immer ausrei-chend oder gut und sehr gut gefüllt. Aber nach drei Jahren hatte die Zahl der Tafelkunden und der Durchsatz an Lebensmitteln so zu genommen, dass es für alle Arbeitsabläufe in Abgunst 1 viel zu eng wurde, eine räumliche Verän-derung ließ sich nicht umgehen. Nach dem Umzug der Tafel in das Gebäude Abgunst 9 im Dez. 2008 gab es neben dem Sichtschutz vor allem auch ausreichend Raum für die Kunden und ebenso für die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen im Ausgabeteam, um im Tafelladen einen entspannten Ablauf zu ermöglichen. Denn die Menschen, die sich in diesem Laden begegnen, sind in ihrer Herkunft und Lebenseinstellung so sehr verschieden, dass es einen sehr sensiblen Um-gang miteinander erfordert und das gegenseitige Verstehen oft nicht einfach ist – nicht nur sprachlich. Geleitet wird das Ausgabeteam von Bernd Schneider, nun schon seit 13 Jahren. Diese Feier war für den Tafelvorstand, für Christiane Oestern und Dr. Hartmut Herrmann, ein willkommener Anlass, jedem für die langjährige, treue Mitarbeit mit einem kleinen Blumengebinde ein herzliches Danke zu sagen und Bernds Einsatz auf besondere Weise zu würdigen. Die große Runde bot auch Gelegenheit, sich an vergangene Geschehnisse zu erinnern. Denn jeder aus dem Team könnte endlos viele Geschichten von den Begegnungen erzählen, von den Erfahrungen mit Menschen, die hier geboren wur-den oder die vor Jahren zugezogen sind oder die jetzt als geflüchtete aus sehr verschieden Herkunftsländern hier mit uns leben.

 

Jeder Kunde erhält für sich und seine Familie eine gut gefüllte Lebensmittelkiste. Über die 13 Jahre hat die Osteroder Tafel mehr als 250.000 solche Kisten ausgegeben. Auf diese Weise konnten über 2.000 t gut verwertbare Lebensmittel vor der Vernichtung bewahrt und an Menschen, die Not leiden, verteilt werden.

Jahreshauptversammlung am 17.04.2018

Zum 13. Mal hatte unser Vorsitzender , Dr. Hartmut Herrmann, zur Jahreshauptversamm-lung eingeladen und begrüßte mit den zahl-reichen Anwesenden insbesondere auch den Vertreter der Stadt Osterode, Herrn Peter Wendland. In seinem Grußwort hob Wendland u.a. hervor, dass der Tafelverein über die Jahre als unaufgeregter Betrieb wahrgenommen wurde, freute sich über die gegenseitige Wert-schätzung von Stadt und Verein, beklagte, dass trotz des Wohlstands in unserem Land Tafel-arbeit eine so notwendige Funktion einnimmt, dass aber gerade ältere Menschen, die Hilfe bitter nötig haben, nicht den Weg zur Tafel finden. Trotz dieses beruhigten Erscheinungsbildes, so Dr. Herrmann in seinem Jahresbericht, verläuft in der auf ehrenamtlicher Arbeit beruhenden Einrichtung nichts selbstverständlich, immer wieder sei das Bemühen nötig, alle und alles aufeinander abzustim-men, das Gleichgewicht zu erhalten, den Bestand zu sichern, den deutschen als auch den vielen geflüchteten Menschen gerecht zu werden und Störungen abzufangen. Und die Regelung einer Vor-standsnachfolge wächst sich auch in unserem Verein zu einem ernsthaften Problem aus.  Ausführlich stellte Dr. Herrmann die Daten der Tafel vor, die Kundenzahlen, die Ausgabenstellen, die Spender-märkte und –geschäfte, die Entwicklung der Altersstruktur bei den Tafelkunden und hielt Rückblick auf die Ereignisse des vergangenen Jahres. Bemerkenswert ist die große Zahl junger Kunden, und es ist zu bedauern, dass alte bedürftige Menschen meist ihre Scham nicht überwinden können und des-halb die Leistungen der Tafel nicht in Anspruch nehmen. In seinem Rückblick nannte Dr. Herrmann die erfolgreichen Wichtelaktionen an den drei freundlichen Tagen und beim Martinsmarkt in Baden-hausen, die Beteiligung am Kirchenfest zum Luther-Jahr auf dem Kornmarkt, das Benefizkonzert und die Spendenaktionen von 20 Kirchengemeinden zum Erntedankfest, die Abgabe von Gutscheinen zum Einkauf von Kinderkleidung, die durch den Adventskalenderverkauf des Lionsclubs möglich wurde, den Spielzeugbasar, die 500 gut gefüllten Weihnachtstüten vor dem Fest und vieles mehr. 

Der Vorsitzende dankte den 15 Mitarbeitern in Fahr-dienst und Küche, die mit ihren täglichen 5 Stunden einen umfangreichen Teil des Tafelgeschäfts erledi-gen. Für sie kann die Tafel nur eine geringe finan-zielle Anerkennung vorwiegend mit dem Bundesfrei-willigendienst bewältigen. Großen Dank spendete Dr. Herrmann den über 120 Ehrenamtlichen, denn sie sind es vor allem, die die Tafelarbeit tragen und sich bei der Begegnung mit den Kunden in der Lebens-mittelausgabe einbringen.

Besonders würdigte er den herausragenden Einsatz von Christiane Oestern.

Für ein gutes Betriebsklima zwischen allen Beteilig-ten sorgen vor allem die beiden traditionellen Perso-nalfeste, das gern besuchte Sommerfest und der große festliche Abend im Advent. Weiter wurde ein kräf-tiger Dank an die schon seit Jahren verlässlichen Partner und Sponsoren der Tafel ausgesprochen und  neben der Stadt Osterode die Harz-Weser-Werkstätten, der Lionsclub "Südharz", die Harz-Energie und die Sparkassen Osterode am Harz und Duderstadt hervorgehoben. Im Finanzbericht der Schatzmeisterin Christiane Oestern wurde klar, mit welchen Belastungen die Tafel zurechtkommen muss und wie wichtig auch Einzelspenden sind. Benzinkosten, Personalkosten und Erhaltungskosten sind regelmäßig zu erwirt-schaften. Der Kassenbericht wurde ergänzt durch den Bericht der beiden Kassenprüfer, die Christiane Oestern vorbildliche Buchhaltung bestätigten. Dr. Stefan Wahle führte im Anschluss an die Berichte die Vorstandswahlen durch. Ohne Gegenstimmen wurde der alte Vorstand wiedergewählt: Dr. Hartmut Herr-mann, Frau Rosemarie Münnich und Frau Christiane Oestern. Dr. Herrmann führte aus, dass die Gewähl-ten für die erheblichen Belastungen von Vorstandsarbeit und Geschäftsführung nur noch ein Jahr bereit-stünden, und appellierte mit großer Dringlichkeit an alle, über Möglichkeiten eines Fortbestands der Oste-roder Tafel ab 2019 nachzudenken. Frau Münnich sprach geplante Vorhaben an: ein Sommerfest nicht nur für die Mitarbeiter, sondern auch ein Fest für die Kunden, Wichtelaktionen, vielleicht ein Entenrennen und dann einen Tag der offenen Tür zum 10-jährigen Bestehen der Stiftung Osteroder Tafel und damit zur 10-jährigen Nutzung des Tafelgebäudes Abgunst 9. „Wir sind bei der Tafel nach wie vor gut aufgestellt,“ so Dr. Herrmann, „und können zuversichtlich sein, dass diese Arbeit auch weiterhin gut gelingen wird.“ Am Ende der knapp 90-minütigen Veranstaltung lud der Vorsitzende alle Anwesenden ein, noch zu einer an-geregten Gesprächsrunde zu bleiben und sich am kleinen Buffet von Mitgebrachtem zu erfreuen.

Schülerinnen im Einsatz

Die beiden Schülerinnen sind mit der Veröffentlichung ihres Fotos einverstanden 

Vier Schülerinnen des TRG in Osterode hatten sich als ein Projektthema „Soziales Engagement am Beispiel der Osteroder Tafel“ gewählt. Beim Besuch der Tafel erfuhren sie den Grundgedanken der Tafelarbeit, woher die Lebens-mittel kommen, wie sie verarbeitet und wo sie ausgegeben werden, wer die Waren erhält und wer dazu berechtigt ist, der hohe Anspruch an technischer Ausstattung und an Hygiene, sie hörten von den verschiedenen Arbeitsgruppen – Fahrdienst, Verarbeitung in der Küche und Kistenpacken – und von den vielen Teams für die Ausgabe. Das Ganze belebt durch Zwischenfragen und abgerundet mit einem Rundgang durch das Haus. Am Ende waren die Vier gern bereit, zugunsten der Tafelkunden etwas einzubringen und freuten sich über den Vorschlag, sich an einer Aktion „Ein Teil mehr“ zu beteiligen. Mit kleinen Info-Zetteln in der Hand und unterstützt und begleitet von Martina Wiedemann und Iris Benter standen sie dann an einem Samstag im Eingangsbereich von Kaufland, sie sprachen die Markt-kunden an und baten sie, ein Teil mehr als eigentlich geplant einzukaufen und das dann der Osteroder zu spenden. Viele Kunden ließen sich darauf ein, denn nach vier Stunden waren die Wagen gut gefüllt. Und es bleibt der Eindruck: es hat sich gelohnt – für die Tafel, aber auch für die Schülerinnen.

Beim Team in Duderstadt

Die Außenstelle der Osteroder Tafel im evangelischen Gemeindehaus in der Haberstraße 7 gibt es jetzt seit fünfeinhalb Jahren, organisiert und engagiert geleitet von Dagmar Klie. Viele Ehrenamtliche aus der evan-gelischen und aus verschiedenen katholischen Gemeinden helfen dort und verteilen die Lebensmittelkisten immer montags und donnerstags in der Zeit von 13 - 14 Uhr.

 

Waren es vor 2 Jahren noch 25–30 Familien, so sind es jetzt um die 50 Familien, die jede Woche zur Ausga-be kommen. Im vergangenem Jahr konnten in Duderstadt 2 390 Lebensmittelkisten ausgegeben, das sind ca. 8,3 Tonnen Lebensmittel, die auf diese Weise vor dem Wegwerfen gerettet und zum Verbrauch weitergegeben wurden.

 

Einmal im Monat lädt Dagmar Klie den großen Helferkreis zu einem Meeting ein, zur Lagebesprechung, zum Gedankenaustausch und zur Pflege des Zusammenhalts. Und hier werden auch besondere Einsätze geplant, so das Grillfest im Sommer, zu dem alle Tafelkunden eingeladen werden, und die Weihnachtsaktion „Geschenke für die Tafel-Kinder“, bei der am 2. Advents-Samstag auf der Marktstraße Geldspenden mit dem Ziel gesammelt wurden, Kleidergutscheine an „Tafel-Kinder“ auszugeben. Alle 42 „Tafel-Kinder“ erhielten solch einen Gutschein. Auf der anderen Seite waren die Helfer mit Freude dabei und konnten viele Passanten ins Gespräch verwickeln. Manch einem war gar nicht bekannt, dass die Tafel auch in Duderstadt aktiv ist.

 

Auf diesem Wege sei allen Geberinnen und Gebern für die Geldspenden herzlicher Dank gesagt.

 

„Wir brauchen Verstärkung“, so Dagmar Klie, „wenn Sie sich angesprochen fühlen und einmal bei uns vorbeischauen möchten, um zu schnuppern, sind Sie herzlich willkommen.“ Voranmeldung bitte bei Dagmar Klie Tel.05527/71607.

 

Bei der Tafelausgabe in Bad Lauterberg

Jeden Dienstag beginnt die Ausgabe um 11.30 Uhr. Es kommen ca. 20 Kunden, die hier regelmäßig versorgt werden, und fünf weitere sind dankbar, dass ihnen die Lebensmittekisten mit einem privaten Fahrdienst ins Haus gebracht werden.

Es ist nur eine kleine Gruppe von  Ehren-amtliche, die das engagierte Team für die Ausgabe bilden. Karin Strauß gehört schon seit einigen Jahren dazu. Zusammen mit Frau Tölle hat sie den Ablauf der Ausgabe fest in der Hand.

Beim Besuch der Ausgabe konnten wir auch ein Gespräch mit Frau Pastorin Hirschmann und dem Kirchenvorsteher Herrn Nebel führen. Kunden und Team sind dem Kirchenvorstand der St. Andreaskirche sehr dankbar dafür, dass  der große und warme Gemeinderaum für die Ausgabe genutzt werden darf. So bleiben viele Kunden auch gern etwas länger, denn man kennt sich und kommt gern ins Gespräch.  

Angekommen in 2018

Der Start ins neue Jahr ist für die Aktuelle Seite leider verzögert gewesen. Eine Umstellung im System von Jimdo behinderte den Zugang zur Domain. Nun aber wird die Seite wieder mit Leben gefüllt und Aktuelles aus unserer Tafelregion berichtet werden.